• Nachhaltige Kunstförderung seit über 120 Jahren

    Der Kaiser Friedrich Museumsverein zählt zu den ältesten Freundeskreisen staatlicher Kunstmuseen in Europa und ist seit seiner Gründung im Jahr 1897 Inbegriff bürgerlichen Mäzenatentums. (Foto: J. Moegelin)

    KFMV - Junge Kaiser im Bode Museum
  • Mit Engagement und Leidenschaft für Alte Meister

    Die Erwerbung des Jahres 2011, die zauberhafte Terracotta-Büste eines französischen Prinzen (um 1555/60), gelang in gemeinsamer Anstrengung der Mitglieder und externer Gönner.
    (Foto: Prudence Cunning Ass. Ltd. London)

    KFMV: Büste eines jugendlichen Prinzen
  • Kunst mit unserem Leben vereinen

    Mit einem vielfältigen Programm auf anspruchsvollem Niveau erschließt Ihnen die Mitgliedschaft im Kaiser Friedrich Museumsverein die reiche Welt der Alten Meister. (Foto: F. Nürnberger)

    KFMV: Bode-Museum, Kindertag
  • Kunst und Kultur exklusiv erleben

    Im Juli 2019 wurde im Bode-Museum, vormals Kaiser Friedrich-Museum, das rekonstruierte James Simon-Kabinett eröffnet. Der zuständige Kurator Dr. Neville Rowley zeigt den Mitgliedern diesen Raum – exklusiv am Museumsschließtag. (Foto: W. Gülcker).

    KFMV - James-Simon-Kabinett, Bode Museum
  • Restaurieren, Pflegen, Erhalten

    In vielfältiger Weise unterstützt der Kaiser Friedrich Museumsverein die beiden geförderten Museen bei ihren Aufgaben des Sammelns, Bewahrens, Forschens, Ausstellens und Vermittelns.

    KFMV: Restaurieren, Pflegen, Erhalten
  • Ambitioniertes Mäzenatentum

    Der Kaiser Friedrich Museumsverein ist heute Eigentümer von über 110 Gemälden und über 160 plastischen Bildwerken höchsten künstlerischen Wertes, die der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung im Bode-Museum als Leihgaben zur Verfügung stehen. (Foto: J. P. Anders)

    KFMV: Fra Filippo Lippi - Das Bienenwunder des Heiligen Ambrosius
  • Kunst erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich machen

    Aus Tradition, mit Leidenschaft und Kunstverstand unterstützt der Kaiser Friedrich Museumsverein die Gemäldegalerie und die Skulpturensammlung bei der Erweiterung ihrer Sammlungen, bei ausgewählten Ausstellungsprojekten sowie bei ihrer Aufgabe, Kunstwerke zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (Foto: A. Voigt)

    KFMV: Bode-Museum
KFMV - Gemäldegalerie Berlin - 360Grad-Panorama

Erkunden Sie am Bildschirm die Gemäldegalerie mit allen ihren Kunstwerken!

Die zweite vom KFMV geförderte Sammlung ist nun virtuell begehbar, mit 112 Raumpanoramen in allen 58 Räumen der Gemäldegalerie, durch alle Epochen vom frühen Mittelalter bis um 1800.

Wir danken herzlich den beiden KFMV-Mitgliedern, die das Projekt angestoßen und realisiert haben.

Die virtuelle 360-Grad-Tour durch die Skulpturensammlung im Bode-Museum finden Sie unter diesem Link:
https://storage.smb.museum/Virtueller_Rundgang/Rundgang_Gemaeldegalerie/

(Bei Klick wird eine Datenverbindung zu Youtube hergestellt.)

ZEHN KURZPORTRÄTS

Erwerbungen des KFMV 2008 bis 2019
für Gemäldegalerie und Skulpturensammlung.
Mit Prof. Dr. Bernd W. Lindemann

In zehn Filmen erläutert Professor Lindemann, vormaliger Direktor der Gemäldegalerie und Skulpturensammlung SMB, die letzten Erwerbungen des KFMV.

Teil 5 zeigt die Büste eines jugendlichen Prinzen von Germain Pilon oder Umkreis, um 1550/60, vom KFMV im Jahr 2012 für die Skulpturensammlung erworben.
Die weiteren Filme folgen in den nächsten Wochen bis Ende März.

Hier zur Sonderseite „10 Kurzporträts“ mit allen Videos

(Bei Klick wird eine Datenverbindung zu Youtube hergestellt.)

MATTEUS STOM:
Sarah führt Abraham Hagar zu

Nachdem das Gemälde im April 2019 durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz an die Erben des Berliner Kunsthändlers Heinrich Ueberall (1869–1939) restituiert wurde, der als jüdischer Kunsthändler nach 1933 Repressionen durch das NS-Regime unterlag, kam das Bild im Sommer 2019 zur Auktion bei Sotheby’s in London. Dort gelang es dem KFMV-Vorstand mit Hilfe von Darlehen, das Werk zu ersteigern.

Hier zur Sonderseite

Im Video ist zu sehen, wie das Gemälde wieder im Saal IX der Galerie gehängt wird. Dort werden die niederländischen Caravaggisten gezeigt, zu denen Matteus Stom zählt.